Indikatoren
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Moving Average (50 Tage/200 Tage) - Stand 31.12.2010
Beschreibung:
Gleitende Durchschnitte (Moving Averages) sind Trendfolgeindikatoren. Steigt der Goldkurs über den Durchschnitt (vorzugsweise über den langfristigen) kann die Bewegung als Signal für eine Aufwärtsbewegung betrachtet werden. Fällt der Goldkurs unter den Durchschnitt kann dies als Signal für eine Trendumkehr nach unten betrachtet werden. Beispiel: der Goldkurs durchbricht im November 2008 den 50-Tages Moving Average und verzeichnet eine starke Aufwärtsbewegung in den Folgemonaten.
Bei der Verwendung von 2 gleitenden Durchschitten können ebenfalls Signale entstehen, wenn der kurzfrisitge Moving Average den langfristigen von unten nach oben durchbricht. Eine Trendumkehr nach unten kann entstehen, wenn der kurzfristige Moving Average den langfristigen von oben nach unten durchbricht. Beispiel: der kurfristige 50-Tages-Moving Average durchbricht den langfristigen 200 Tages-Moving Average im Jänner 2009 von unten nach oben und signalisiert eine Fortsetzung des starken Aufwärtstrends.
Moving Average (20 Tage/50 Tage) - Stand 31.12.2010
Beschreibung:
Gleitende Durchschnitte (Moving Averages) sind Trendfolgeindikatoren. Steigt der Goldkurs über den Durchschnitt (vorzugsweise über den langfristigen) kann die Bewegung als Signal für eine Aufwärtsbewegung betrachtet werden. Fällt der Goldkurs unter den Durchschnitt kann dies als Signal für eine Trendumkehr nach unten betrachtet werden. Beispiel: der Goldkurs durchbricht im November 2008 den 20-Tages Moving Average und verzeichnet eine starke Aufwärtsbewegung in den Folgemonaten.
Bei der Verwendung von 2 gleitenden Durchschnitten können ebenfalls Signale entstehen, wenn der kurzfristige Moving Average den langfristigen von unten nach oben durchbricht. Eine Trendumkehr nach unten kann entstehen, wenn der kurzfristige Moving Average den langfristigen von oben nach unten durchbricht. Beispiel: der kurzfristige 20-Tages-Moving Average durchbricht den langfristigen 50 Tages-Moving Average Anfang Dezember 2008 von unten nach oben und signalisiert eine Fortsetzung des starken Aufwärtstrends.
14 Tages - RSI - Stand 31.12.2010
Beschreibung:
Der RSI zählt zu den beliebtesten technischen Indikatoren. Er misst die innere Stärke einer aktuellen Kursbewegung in Relation zu den durchschnittlichen Aufwärts- und Abwärtsbewegungen einer Vergleichsperiode. Der RSI schwankt in einer Bandbreite von 0 bis 100. Der RSI generiert Handelssignale wenn er Werte über 70 erreicht, dann gilt der Markt als überkauft und damit nach der technischen Analyse als zu teuer. Werte unter 30 deuten darauf hin, dass der Markt überverkauft und damit zu billig ist. Das konkrete Signal kommt dann, wenn sich der Kurs aus den Extrembereichen herausbewegt.
Beispiele: wenn der RSI den überkauften, roten Bereich verlässt, die obere Signallinie schneidet und nach unten geht, dann liegt ein Trendwechsel nach unten vor. Wenn der RSI den überverkauften, grünen Bereich verlässt, nach oben geht und die untere Signallinie bei 30 schneidet, dann liegt ein Trendwechsel nach oben vor. Auch aus Divergenzen können Schlüsse gezogen werden: läuft der Goldkurs in eine andere Richtung als der RSI, deutet dies ein Ende des herrschenden Trends an.
30-Tages Volatilität - Stand 31.12.2010

